© olly - Fotolia.com
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Führung: Disziplin macht glücklich!

Zugegeben: Der Glücksbegriff ist die letzten Jahre überstrapaziert, keine Frage. Es ist aber wohl unstrittig, dass es uns allen darum geht, im Großen und Ganzen mit unserem privaten Leben und unserer Arbeit glücklich und zufrieden zu sein. Auch wenn jeder Zufriedenheit für sich anders definieren mag, so ergeben sich bei Umfragen doch immer wieder ähnliche Antworten. So weit liegen die Meinungen der Allgemeinheit also nicht auseinander. Stellen wir also die Gretchenfrage mit Bezug auf die Arbeitswelt: Was macht uns glücklich bzw. zufrieden im Job? Weiterlesen

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© Nick Freund - Fotolia.com
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Zeitarbeit: Gemeinsam sind wir stark

Hays ist sehr lange verbandspolitisch neutral gewesen. Im Zuge der zunehmenden Bestrebungen, unsere Branche immer mehr und vor allem enger zu regulieren, haben wir uns nun entschieden, uns in der iGZ zu engagieren.

Wir haben uns für die iGZ entschieden, weil wir sie als jungen, kompetenten und flexiblen sowie erfolgreichen Verband für die Zeitarbeit kennen- wie auch schätzen gelernt haben. Weiterlesen

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© alphaspirit - Fotolia.com
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Tipps zum Schutz Ihrer Online-Reputation – Protect ya neck

Vor ein paar Wochen hat Jochen Mai einen schönen Blogbeitrag zum Thema Start in den Tag geschrieben. Mein Tag beginnt in der Regel damit, dass ich bei einer Tasse Kaffee meine sozialen Netzwerke checke. Was gibt’s Neues auf Facebook? Kam was über Twitter rein? Welche Fotos wurden in der Nacht auf Instagram veröffentlicht? Solche Dinge eben. Danach folgt meine persönliche Presseschau. Vor ein paar Wochen staunte ich allerdings nicht schlecht. Über Facebook hatten mich über Nacht ungewöhnlich viele Nachrichten erreicht. Es waren Mitteilungen von Freunden, die sich über Posts von mir wunderten. Die angesprochenen Veröffentlichungen waren eindeutig Spam – wer mich kennt, weiß, dass ich gerne Inhalte teile, aber definitiv keinen Spam… Weiterlesen

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© blas - Fotolia.com
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Tipps zur internationalen Rekrutierung – Der Mount Everest wird auch nicht an einem Tag bestiegen

Seit beinahe acht Jahren beschäftige ich mich mit internationaler Rekrutierung. Dabei fällt mir vor allem eines immer wieder auf: Unternehmen, die im eigenen Land ihre Personalbeschaffungsprozesse bis ins kleinste Detail durchstrukturiert haben und ganz genau wissen, wie, wo und wen sie dort rekrutieren, stehen manchmal vor der Erschließung internationaler Kandidatenmärkte wie vor der Erstbesteigung des Mount Everest. Ohne Sauerstoffflasche. Weiterlesen

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