Ping! Ganz unvermittelt flatterte eine Einladung via E-Mail in mein Postfach. Ob ich Lust auf ein Corporate-Blogger-Treffen bei Tchibo zum Austausch hätte… aber natürlich habe ich Lust! Kurzerhand war alles organisiert und ich war auf dem Weg nach Hamburg zur Tchibo-Zentrale. Es hat mich persönlich sehr gefreut, dass unser Corporate-Themen-Blog zur Arbeitswelt, das erst am 22. März dieses Jahres gelauncht wurde, in der Corporate-Blogosphäre schon so bekannt ist. KaffeeverkostungWeitere Teilnehmer neben dem Tchibo-Blog waren das Vodafone-Blog, der Bausparfuchs, das Metro-Genussblog, Telekom-Blog, Danone-Blog, Jack-Wolfskin-Outdoor-Blog, das "Essen kommen!"-Blog von Ludger Freese und das Keksblog von der Firma Hans Freitag. Eine ziemlich bunte Mischung und ich für den Hays-Blog als einziger Vertreter des B2B-Sektors mittendrin. In der ersten Hälfte des Austausches ging es darum, wie man etwas diffizilere Themen wie "Nachhaltigkeit" oder generell "Corporate Social Responsibility" richtig, verständlich und vor allem glaubhaft seiner Zielgruppen näherbringt. Danach gab es eine kleine Kaffeeverkostung, das heißt unterschiedlichen lauwarmen Kaffee schlürfen und spucken.

Corporate-Blogger beschäftigen sich mit den gleichen Themen

Jetzt zu dem eigentlichen Austausch. Es zeigte sich, dass sich die Corporate-Blogger-Kollegen genau mit den gleichen Themen beschäftigen wie auch wir: Organisation der unterschiedlichen Social Media, wie diese AustauschKanäle priorisieren, wie sie passende und interessante Themen finden, Vernetzung in die Blogosphäre und in die eigenen Kanäle (Twitter, Google+, YouTube, SlideShare und Co), Motivation der Kollegen, Qualitätssicherung, Abstimmungsprozesse, wie mit Kritik umgehen, Social-Media-Vermarktung extern und intern, Motivation von Kommentaren, Zusammenspiel der Kanäle und, und, und. Im offenen Austausch stellte sich schnell raus, dass es durch die Strukturen der Konzerne oder Firmen und durch die vorgegebenen Themen und Geschäftsfelder ganz unterschiedliche Probleme gibt und auch verschiedene Strategien angebracht sind. Bezüglich Kennzahlen waren wir uns allerdings alle einig, dass Qualität immer vor Quantität steht. Spannend! Ich persönlich empfinde den Austausch als sehr kostbar und freue mich schon auf das nächste Treffen in der Runde.

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