Archiv für Oktober 2013

Remote-Führung – weit weg und trotzdem nah dran!?

Arbeiten 4.0 | Carlos Frischmuth

Führung wird in einer globalisierenden und sich immer stärker vernetzenden Arbeitswelt zunehmend komplexer. Viele moderne Unternehmen entsprechen nicht mehr einer klassischen Aufbauorganisation, wie es noch im 1. Semester BWL gelehrt wurde, sondern bewegen sich zunehmend in Richtung einer Matrixorganisation, die Funktionen und Aufgabenfelder der Mitarbeiter standortübergreifend oder gar über Kontinente hinweg miteinander vernetzt.

Are Happy Brains Productive Brains?

Arbeiten 4.0 | Gastautor

The brain is a fascinating organ and one that stimulates interest wherever I go. 100 billion neurons (brain cells) with at least 100 trillion synapses (connections between the neurons) – that is a conservative estimate. If each brain cell were the size of an M&M that would make it a cube 100 km3. These neurons have different specializations and are grouped into various regions and structures:

Von handfesten Vertrieblern und weltfremden Professoren

Arbeiten 4.0 | Markus Härlin

Wo stecken sie, die jungen, akademischen Vertriebsmitarbeiter? Die Damen und Herren in der allerersten Reihe des Unternehmenserfolges? Die Kollegen mit dem Ohr am Kunden und dem eisernen Willen, dem Wettbewerb ein Stück Marktanteil abzujagen? Die ambitionierten Nachwuchs-Führungskräfte, die eine gute Bezahlung als Ausgleich für eine hohe Ergebnisverantwortung reizt?

Digital Hiring – Liefern sich Bewerber und Untrenehmen dem Algorithmus aus?

Karriere-Tipps | Unsere Kollegen

Haben Sie heute schon gegoogelt? Wurde Ihnen bei Ebay oder Amazon ein Artikel vorgestellt?
Jeder der Internetnutzer wird zwangsläufig mit den Algorithmen von Internet-Plattformen konfrontiert. Diese Programmroutinen machen uns das Leben im Web angenehmer. Sie helfen uns im Netz zu navigieren oder schlagen uns (mehr oder weniger) passende Alternativen zu unserer Suche vor.

Deutschland – Efficient… but rude! Oder: Der direkte Weg führt auch zum Ziel.

Karriere-Tipps | Anna Lüttgen

„Lieber Kunde, Ihr Kandidatensuchauftrag mit allen gewünschten Qualifikationen und Fähigkeiten wird sich zu dem von Ihnen geschnürten Vergütungspaket am Markt nicht besetzen lassen.“ So oder ähnlich hat sich wohl jeder Recruitment Consultant in Deutschland schon einmal gegenüber einem seiner Kunden geäußert. Typischerweise gefolgt von sachdienlichen, konstruktiven und professionellen Vorschlägen, wie man diese Herausforderung gemeinsam lösen könnte. Und der deutsche Kunde? Freut sich im Regelfall über die offenen, direkten Worte. Schließlich hat er eine wichtige Position zu besetzen und möchte Ergebnisse.